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·27. März 2025

Comeback früher als erwartet? Bayern hat Hoffnungen bei Upamecano

Artikelbild:Comeback früher als erwartet? Bayern hat Hoffnungen bei Upamecano

Dayot Upamecano wird dem FC Bayern aufgrund einer Knie-OP monatelang fehlen. Doch in München hat man weiterhin die Hoffnung, dass der Verteidiger zu einem ganz bestimmten Termin wieder auf dem Platz stehen könnte.

Die Diagnose von Dayot Upamecanos Verletzung war ein Schock für den FC Bayern. Aufgrund von freien Gelenkkörpern im Knie und dem daraus resultierenden Knorpelschaden, droht dem Verteidiger das Saisonaus. Zunächst stand ein Ausfall von rund sechs Wochen im Raum, das wird sich sehr wahrscheinlich nicht bewahrheiten.


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Wie Sky und die Abendzeitung nun berichten, ist man trotz der Diagnose weiterhin guter Dinge, dass Upamecano früher wieder fit werden könnte. So soll man an der Säbener Straße eine Rückkehr zum Champions-League-Finale anpeilen. Das Endspiel wäre das ersehnte „Finale dahoam“ und findet am 31. Mai in der Allianz Arena statt – Upamecanos Ausfallzeit würde damit rund neun Wochen betragen.

Davies trifft es noch härter

Aktuell befindet sich Upamecano in Innsbruck bei Prof. Dr. Christian Fink, der auch Alphonso Davies behandelt. Den Kanadier hat es sogar noch schlimmer erwischt als sein Teamkollege: Nach dem Länderspiel gegen die USA entpuppte sich Davies‘ Verletzung als Kreuzbandriss inklusive Knorpelschaden! Eine Rückkehr wird demnach erst zwischen Ende September und Ende November erwartet.

Sollte Upamecano tatsächlich schon zum Champions-League-Finale wieder fit sein, wäre er ein wichtiger Baustein im Kader. Zuletzt performte der Franzose überdurchschnittlich und entwickelte sich zum Abwehr-Boss. Nun muss Vincent Kompany sehen, dass er ohne die beiden Leistungsträger das Finale überhaupt erreicht. Mit Hiroki Ito und Eric Dier stehen zwei Defensivspieler im Kader, die diese Rollen übernehmen können.

Max Eberl erläuterte die angespannte Personalsituation: „Unser Kader ist stark und wird diese Ausfälle auffangen. Wir werden jetzt noch enger zusammenrücken. Die Qualität ist da, um weiter unsere großen Ziele zu verfolgen.“

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