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·3. April 2025

Ohne Doorsoun: DFB-Frauen mit Abwehrsorgen in Schottland

Artikelbild:Ohne Doorsoun: DFB-Frauen mit Abwehrsorgen in Schottland

Die deutschen Fußballerinnen müssen beim Nations-League-Duell in Schottland in der ausgedünnten Abwehr auch ohne Sara Doorsoun (33) auskommen. Die Innenverteidigerin von Eintracht Frankfurt ist nach muskulären Problemen für das Hinspiel am Freitagabend (20.35 Uhr/ZDF) in Dundee noch nicht einsetzbar, wie Bundestrainer Christian Wück auf der Pressekonferenz erklärte.

Personalsituation und Alternativen in der Defensive

Beim Rückspiel am Dienstag in Wolfsburg (17.45 Uhr/ARD und KiKa) werde Doorsoun aber „hoffentlich eine Option für den Kader“ sein. Da Kathrin Hendrich und Rebecca Knaak derzeit ohnehin fehlen, gehen in der Zentrale die Alternativen aus. Daher droht laut Wück eine Art „Super-GAU“, sollte das mit Gelb vorbelastete Duo Janina Minge/Sophia Kleinherne auch noch wegen Sperren gleichzeitig ausfallen. Entsprechend gilt Mittelfeldspielerin Sjoeke Nüsken als naheliegende Option, um im Zweifel kein Risiko einzugehen. „Die Personalsituation in der Defensive ist natürlich nicht optimal“, gab der Bundestrainer zu. Immerhin: Alle anderen Spielerinnen seines Kaders sind fit für das Duell mit dem Schlusslicht der Gruppe A1.


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Auch wenn im Casting drei Monate vor der EM in der Schweiz (2. bis 27. Juli) notgedrungen noch personell ausprobiert wird, sei das „Ziel, das über allem steht, das Gewinnen. Wir wollen uns über eine gute Leistung weiter Selbstvertrauen holen“, betonte Wück weiter. Linda Dallmann erwartet beim vermeintlichen Underdog allerdings einen Kraftakt. „Schottland ist eine robuste Mannschaft, die kompakt steht. Wir müssen voll dagegenhalten“, sagte die Mittelfeldspielerin von Bayern München: „Es ist noch mal ein anderer Gegner und ein sehr guter weiterer Test Richtung Sommer.“ Zum Start ins EM-Jahr hatte die DFB-Auswahl im Februar 2:2 in den Niederlanden gespielt und 4:1 gegen Österreich gewonnen.

Foto  ©  IMAGO/pictureteam/SID/IMAGO/Matthias Gränzdörfer

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