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·3 avril 2025

KSC soll wieder Feuer entfachen: "Das ist der Job der Kabine"

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Ist beim Karlsruher SC schon die Luft raus? Cheftrainer Christian Eichner will, dass seine Mannschaft das Publikum für den restlichen Saisonverlauf noch einmal "anzündet". Schon am Freitagabend (18:30 Uhr) bekommen die Badener dazu die Gelegenheit im Heimspiel gegen Hannover 96. Und: Wachsamkeit sei angesichts des negativen Laufs angebracht.

"Das wird ihnen gelingen"

In der Rückrunde spielt der Karlsruher SC wie ein Absteiger. Den Verlust von Top-Torjäger Budu Zivzivadze konnten die Badener bis heute nicht kompensieren, die Restsaison verspricht nur noch Prestigeduelle. "Wir müssen wachsam bleiben, weil wir die Entwicklung der Ergebnisse sehen", warnte KSC-Coach Christian Eichner sogar davor, dass seine Mannschaft nicht noch tiefer in den Negativstrudel gezogen wird. Aber 42-Jährige blieb zuversichtlich: "In Phasen, in denen es nicht so läuft, ist es wichtig, Stärke auszustrahlen."


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Das nahm sich Karlsruhe schon für den Freitagabend vor, wenn Hannover 96 zu Gast im Wildparkstadion sein wird. "Diese Mannschaft wird von mir immer den maximalen Rückhalt und die Unterstützung genießen. In so einer Phase gilt es, den Jungs das Vertrauen zu schenken", so Eichner - der aber auch das Team forderte: "Ich erwarte eine KSC-Mannschaft, die das Publikum anzündet. Das ist der Job der Kabine, das muss ihnen gelingen. Das wird ihnen gelingen." Die Überzeugung des Cheftrainers wird groß bleiben, die Freude am KSC auch. Zieht das Publikum mit?

Eichner muss Franke ersetzen

Hannover 96 wird kein leichter Gegner, um die Trendwende zu schaffen. "Sie sind bisher in der Rückrunde noch gar nicht als Verlierer vom Platz gegangen, haben sehr viele Unentschieden gespielt", wusste auch Eichner. "Ich erwarte morgen einen Gegner, der auf Sieg spielen wird, weil er noch ganz oben reinrutschen kann und will." Das, was die Niedersachsen über weite Strecken der Saison unter zwei verschiedenen Chefrainern auszeichnet, nämlich eine sehr gute Abwehrarbeit, wird daher auch vom KSC gefordert sein. Dazu wird Eichner noch Baustellen in der Defensive schließen müssen.

Marcel Franke (Gelbsperre) wird dem KSC fehlen, mit Nicolai Rapp (Magen-Darm-Infekt) könnte bereits eine Alternative ausfallen. "Ein Wechsel in der zentralen Position der Dreierkette ist schon ein Unterschied", merkte Eichner an, dass seine Überlegungen in mehrere Richtungen gingen. "Ich schließe zur Stunde nicht aus, dass wir wieder in die Viererkette gehen." Die endgültige Entscheidung werde auf dem Rasen zu sehen sein, dann will der KSC die Kehrtwende schaffen. Um im Saison-Endspurt noch einmal für Freude zu sorgen. "Natürlich merkst du das, wenn du nicht jede Woche gewinnst. Das war letztes Jahr in dieser Phase psychologisch eine ganz andere Situation", so Eichner. Auch Fabian Schleusener könnte jedoch fehlen.

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