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·4 April 2025

"Da ist auch Druck": Antwerpen ohne Furcht vor Top-Teams

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Die Konkurrenz schläft nicht, wie der VfL Osnabrück am vergangenen Spieltag gemerkt hat: Ein Sieg gegen den TSV 1860 München (1:0) war nötig, um nicht wieder unter den Strich zu rutschen. Nun haben die Lila-Weißen eine Englische Woche vor der Brust, die herausfordernder kaum sein kann – angefangen mit dem 1. FC Saarbrücken (Samstag, 14 Uhr). Cheftrainer Marco Antwerpen fürchtet niemanden.

"Waren auch in Cottbus richtig gut"

Der Siegtreffer am vergangenen Wochenende – auch noch ausgerechnet von Ba-Muaka Simakala – war für den VfL Osnabrück richtig wichtig. Denn so stehen die Lila-Weißen zwei Punkte vor dem ersten Abstiegsplatz, statt auf dem ersten Abstiegsplatz. "Wir haben sehr, sehr gut verteidigt und dem Gegner nicht so viele Torchancen angeboten. Dementsprechend haben wir das Spiel gewonnen", blickte VfL-Coach Marco Antwerpen im Vereins-TV zurück. "Wir wissen aber auch, das wir in der Leistung stabiler werden müssen." Denn der letzte Spieltag hat gezeigt, wie eng es im Abstiegskampf weiter zugehen wird.


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Nun haben die Osnabrücker gleich drei Top-Teams vor der Brust. Zum Start der Englischen Woche geht es zum 1. FC Saarbrücken, anschließend kommt Hansa Rostock und die Fahrt nach Dresden steht an. "Das sind drei Mannschaften, die alle noch oben mitspielen. Saarbrücken will unbedingt aufsteigen, weshalb da auch Druck ist, dass sie gewinnen müssen", vermutete Antwerpen – der sich keine Sorgen machte: "Wir haben gezeigt, dass wir auch in Cottbus beim damaligen Tabellenführer eine richtig gute Leistung bringen und ein Spiel gewinnen können."

Keine Ausfälle

Zumal Antwerpen keine personellen Ausfälle zu verzeichnen hat. "Alle Spieler sind soweit fit, keiner ist gesperrt. Daher läuft alles", fand der 53-Jährige. Inwieweit er die Mannschaft im Laufe der Englischen Woche verändern werde, um Frische ins Spiel zu bringen, darauf legte sich Antwerpen noch nicht fest. "Wie viele Kilometer in den Beinen drin stecken, schauen wir uns erst nach dem Spiel an", so der VfL-Coach. In erster Linie ginge es nämlich um die erste Aufgabe gegen den FCS: "Wir wollen schon versuchen, unser Spiel durchzudrücken. Wir gehen wieder auf Ballbesitz, wollen ihn hochhalten und dementsprechend viele Torchancen kreieren." Dazu müsse seine Mannschaft, so logisch sei es, lauffreudig auftreten.

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