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·5 aprile 2025
BVB gewinnt beim SC Freiburg mit 4:1 – Carney Chukwuemeka glänzt beim Startelfdebüt

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·5 aprile 2025
Borussia Dortmund hat es geschafft, den vergangene Woche errungenen 3:1-Sieg gegen den 1. FSV Mainz 05 zu bestätigen. Beim SC Freiburg legte der BVB am Samstagnachmittag einen im Vorfeld in dieser Form kaum zu erwartenden 4:1-Erfolg nach und ist auch dank der anderen Ergebnisse nicht nur auf Platz acht geklettert, sondern bis auf fünf Punkte an Champions-League-Platz vier herangerückt.
Im Vergleich zum Spiel gegen Mainz ersetzte Ramy Bensebaini den gelbgesperrten Nico Schlotterbeck als linkes Glied der Dreierkette. Die Alternative Niklas Süle bot sich aufgrund eines Hämatoms beim Ex-Nationalspieler gar nicht. Zudem rückte Daniel Svensson für Yan Couto ins Team, der ebenfalls gegen Mainz die fünfte gelbe Karte sah. Während Svensson die linke Außenbahn übernahm, rückte Julian Ryerson wie erwartet nach rechts. Überraschend entschied sich Trainer Niko Kovac zdem dafür, Carney Chukwuemeka anstelle von Salih Özcan zu bringen und dem Winterzugang somit zum Startelfdebüt zu verhelfen.
Nach 34 Minuten und zuvor nur einigen Halbchancen auf beiden Seiten ging der BVB durch Karim Adeyemi in Führung. Ein Schussversuch von Pascal Groß wurde von Maximilian Beier zu Adeyemi gelenkt, der einen kurzen Haken um Gegenspieler Lukas Kübler machte und trocken abschloss.
Im zweiten Durchgang hatte die Borussia zunächst eine Portion Glück, als Gregor Kobel und Bensebaini im Verbund gegen Ritsu Doan retteten, bevor sich der zuvor schon mit seiner Ballsicherheit und eleganten Bewegungen auffällige Chukwuemeka richtig in Szene setzte. In der 51. Minute nahm die Chelsea-Leihgabe einen Querpass von Beier zwar zunächst nicht optimal mit, traf dann aber mit einem abgefälschten Schuss aus 20 Metern zum 0:2.
Wiederum Chukwuemeka war es dann, der nach 68. Minuten Julian Brandt sehenswert in die Tiefe schickte, der quer legte und dem eingewechselten Serhou Guirassy ein einfaches Joker-Tor ermöglichte. Zehn Minuten später erhöhte mit Jamie Gittens ein weiterer Einwechselspieler per Kopfball nach starker Vorarbeit von Groß und Ryerson, bevor Freiburgs Maximilian Eggestein in der 88. Minute zumindest noch den Ehrentreffer markierte.