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·02 de abril de 2025
Kinderfragen bringen Berger und Bühl ins Schwitzen

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Ann-Katrin Berger und Klara Bühl gerieten ordentlich ins Schwitzen. Bei den etwas anderen Fragen der „Nachwuchsjournalisten“ einer Frankfurter Grundschule mussten die beiden Fußball-Nationalspielerinnen doch etwas länger überlegen. Von Kindheitsträumen über Halbzeitbeschäftigung oder Hobbys bis hin zu den schlimmsten Fouls und Niederlagen fragten die Viertklässler innerhalb von 25 Minuten die gesamte Palette ab.
„Ich wollte eigentlich Grundschullehrerin werden“, verriet Bühl über ihren Berufswunsch im Kindesalter. Für sie sei bis heute der Job als Übersetzerin für Schwerhörige „ein kleiner Traum“, ergänzte Berger. Zum Fußball kamen beide über die Familie. „Mein Papa hat Fußball gespielt. Seit ich vier Jahre alt war, war der Ball mein Lieblingsspielzeug und keine Barbie oder sowas. Seitdem war der Ball mein treuester Begleiter.“ Sie sei über ihren anderthalb Jahre älteren Bruder zum Fußball gekommen, betonte Bühl: „Anfangs stand ich nur dabei und habe zugeschaut. Irgendwann durfte ich mitspielen.“ Dann habe sie mit ihm die gesamte Kindheit auf dem Fußballplatz verbracht.
Die kompliziertesten Spiele ihrer Karriere seien bislang die gegen spanische Mannschaften gewesen, führte die Flügelspielerin der Bayern aus, „einfach weil sie so guten Ballbesitzfußball spielen“. Auch bezüglich Freundschaften innerhalb des Teams, Ablenkung abseits des Platzes, den Umgang mit Niederlagen oder den schlimmsten Momenten als Fußballerin gab das Duo Auskunft. Das 0:4 im Finale der Champions League 2021 mit Chelsea gegen Barcelona habe ihr „am meisten“ wehgetan, bekannte Berger.
Foto © IMAGO/Fotostand Fantini/SID/IMAGO/Fotostand / Fantini