Das Drittliga-Steno: Dresden feiert vor 10.000 Dynamo-Fans 3:2-Auswärtssieg in Hannover | OneFootball

Das Drittliga-Steno: Dresden feiert vor 10.000 Dynamo-Fans 3:2-Auswärtssieg in Hannover | OneFootball

In partnership with

Yahoo sports
Icon: dieblaue24

dieblaue24

·4 avril 2025

Das Drittliga-Steno: Dresden feiert vor 10.000 Dynamo-Fans 3:2-Auswärtssieg in Hannover

Image de l'article :Das Drittliga-Steno: Dresden feiert vor 10.000 Dynamo-Fans 3:2-Auswärtssieg in Hannover

"Wir müssen mit den besten Fans in Deutschland immer wieder Schritte gehen, sonst ziehen sie uns davon. Das zeigt, welches Potential der Verein hat." Schwärmte Dresdens Trainer Thomas Stamm nach dem 3:2-Zittersieg am Freitagabend in Hannover und lobte damit die extreme Unterstützung der eigenen Fans in der Fremde. Mehr als 10.000 (!) Dynamo-Fans begleiteten die Sachsen nach Hannover - Saisonrekord in der Dritten Liga. "Für den Freitagabend ist das ein enormer Support - das war extrem", freute sich Doppel-Torschütze Dominik Kother bei "MagentaSport": "Jetzt heißt es gut regenerieren." Die bisherige Rekordmarke hielt der TSV 1860 mit seinem Auftritt beim 2:2 im Herbst in Unterhaching, als 7.000 Anhänger ihre Mannschaft im Sportpark unterstützten.

Image de l'article :Das Drittliga-Steno: Dresden feiert vor 10.000 Dynamo-Fans 3:2-Auswärtssieg in Hannover

Dynamo, das erst kurz vor Schluss den zweiten Treffer kassierte, baute mit diesem Auswärtscoup die Tabellenführung auf vier Punkte aus. Der Abstieg der Niedersachsen dürfte mit dieser Niederlage besiegelt sein.


Vidéos OneFootball


Dresden drückt jetzt den Löwen morgen die Daumen für den Auftritt im ausverkauften Grünwalder Stadion gegen Verfolger Energie Cottbus (14.03 Uhr, db24-Ticker). “Fakt ist, dass Cottbus einige verletzte Spieler hatte. Das ist schlecht für die Automatismen“, erklärte Löwen-Trainer Patrick Glöckner am Freitag in der Spieltags-Pressekonferenz: „Auffällig ist auch, dass sie sich nicht mehr so viele Chancen wie in der Vorrunde herausspielen.“ Dennoch konnte Energie die letzten beiden Partien jeweils mit 1:0 für sich entscheiden. Glöckner: „Sie haben das Glück erzwungen, jeweils die Tore durch Elfmeter erzielt. Vielleicht war Cottbus nicht souverän, aber erfolgreich.”

À propos de Publisher